Gerbereigewerbe

Dass es in Mörschwil ehedem eine Gerberei gab, das bezeugt der Hof- und Flurname Gerbi zwischen Enggwil und Schimishus. Im Helvetischen Kataster von 1802 ist dort zudem eine Flur Hintergärbi (†) bezeugt. 

Abbildung: Der Hof Gerbi (auf der Siegfriedkarte von 1878)

Quellen

  • Gemeinde Mörschwil. Übersichtsplan
  • Helvetischer Kataster (1802). Gemeinde Mörschwil.
  • Spiess, E. (1976). Mörschwil zwischen Bodensee und St.Gallen. Ein Dorf im Strom der Zeit 760 – 1900. 2 Bände. Politische Gemeinde Mörschwil (Hrsg.)